Mutterschutz

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Gestern hatte ich meinen letzten Arbeitstag, juhu! 🎊🎉 Damit beginnt heute (offiziell ab morgen) der Mutterschutz.

Ich bin so erleichtert, dass ich mich nun endlich erholen kann. Zwar gibt es noch viel zu tun, im Grunde ist bis jetzt nur sehr wenig vorbereitet, aber ich gehe alles in meinem Tempo an und vertraue darauf, dass das klappen wird.

Mein Plan für die nächsten 6 Wochen sieht so aus:

  • Kliniktasche packen
  • Anträge vorbereiten, soweit es geht (Kindergeld und Elternzeit bereits erledigt ✔)
  • Steuerklärung machen
  • Babyklamöttchen und -zubehör sichten, fehlende Dinge kaufen/leihen, waschen
  • Stoffwindeln durchwaschen (erwarte heute das Paket mit meiner Bestellung und bin soooo gespannt)
  • vorgezogenen Frühjahrsputz erledigen (mit allem Pipapo wie Fenster putzen, Kühlschrank abtauen, Küchenschränke auswischen etc. pp.)
  • diverse Leute kontaktieren (Nachsorgehebamme, Fotografin fürs Geschwistershooting, bekannte Mütter zum Treffen)
  • andere Kindergärten besichtigen (wir überlegen, mit dem Baby zu wechseln)
  • Kinderzimmer vom Knirps aufhübschen (Ballon an die Schräge malen)
  • Gardinen kürzen lassen/neu besorgen
  • fürs Baby nähen
  • Fotoalbum von Knirps gestalten (🙈 hier ist noch nichts passiert seit seiner Geburt)
  • to be continued…

Wahrscheinlich werden mir noch etliche weitere Dinge einfallen. Oder aber ich werde ab und an einfach entspannen!

Das Zeitfenster für die ganzen Erledigungen ist jedoch auch nicht sehr groß bzw. nicht so groß wie beim ersten Kind, da ich den Knirps erst gegen 10 Uhr in den Kindergarten bringe, und am Nachmittag ja wieder abhole und betreue.

Ich werde berichten, wie es vorangeht! Und einiges vielleicht auch mal zeigen.

Los geht’s! 💪

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Generalprobe

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Gestern ergab sich durch glückliche Umstände endlich die Gelegenheit, das Baby meiner Freundin (die etwas weiter entfernt wohnt) kennenzulernen. Ein schnuffeliges, 2-monatiges, kleines süßes Baby – hach! Zum Dahinschmelzen.

Das Tollste aber war, dass später auch der Knirps in den Genuss eines Kennenlernens kam. Nach der längeren Autofahrt mit Papa (um mich abzuholen) war er etwas müde, und ziemlich verdattert, als im Wohnzimmer unserer Freunde auf einmal das Baby lag. Und gestillt wurde. (Ein völlig neuer Einblick, wir haben das mit dem Stillen noch nie thematisiert.)

Der Blick war herrlich! Der Knirps war sehr erstaunt und zögerlich. Ich glaube, er musste das Ganze erst einmal verarbeiten. Und verließ schnurstracks wieder den Raum. 😁

Später taute er doch noch auf, lugte interessiert in den Kinderwagen und erzählte meiner Freundin und mir beim Spaziergang fleißig Geschichten. Beim Verabschieden gab er dann wissend zum Besten: “Die Freundin hat schon ihr Baby, aber mein Baby dauert noch.“

So hört sich wohl Erleichterung an. 🙂 Allerdings hat er nur noch etwa 8 Wochen Schonfrist…

Die Namensfrage

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Es soll ja Eltern geben, die wissen noch vor der Zeugung des Nachwuchses genau, wie ihre Babys einmal heißen sollen… Dazu gehören wir definitiv nicht!

Natürlich haben auch wir uns vor der Geburt des Knirpses über Babynamen unterhalten. Aber die vormaligen Favoriten (Oskar, Emil) wurden, als ich dann schwanger und es damit ernst wurde, schnell zugunsten eines etwas weniger häufigen, klassischen Jungennamens verworfen.

Ich erinnere mich, dass wir uns beim Knirps bis spätestens Ende 6. Monat einig wurden. Über Mädchennamen hatten wir uns damals nicht weiter ausgetauscht, da uns der Ultraschall vermuten ließ, dass wir den nicht brauchen würden… Aber ich erzähle heute trotzdem jedem, der es hören möchte, wie Knirps als Mädchen wohl gehießen hätte (Jella). 😉

Diesmal, in der zweiten Schwangerschaft, hatten und haben wir große Schwierigkeiten damit, einen passenden Jungennamen zu finden. Von Anfang an gab es große Diskussionen, sodass ich sogar ein Vornamensbuch von vorn bis hinten durchforstete, und alles aufschrieb, was irgendwie vorstellbar wäre.

[Favouritenliste Jungennamen, Seite 1]

Im Gegensatz dazu äußerte ich vor ein paar Wochen, wie ich ein Schwesterchen nennen würde (ohne Anfertigung einer Liste) – und der Vorschlag wurde prompt genehmigt! Der Mädchenname steht damit fest. 💕 Ob das ein Zeichen ist?!

Wir diskutieren übrigens dennoch weiter fleißig über Jungennamen. Sicher ist sicher. Der Herzfreund möchte die Namensfrage unbedingt vor der Geburt geklärt wissen. Ich sehe mich “die Liste“ aber schon in die Kliniktasche packen. 😁 Das kann was werden…

Jahresrückblick 2018

Kennt Ihr das, wenn jemand sagt: “Das war mein Jahr!“ und man eigentlich nur denkt “schön für Dich“?! 😁 So ging es mir die letzten Jahre hin und wieder, obwohl ich – zumindest laut den hier nachzulesenden Rückblicken – Gott sei Dank keine “schlechten“ Jahre zu verzeichnen habe. Aber dieses Jahr toppt echt Alles. Juhu!

1. Ganz grob auf einer Skala von 1 bis 10: Wie war Dein Jahr?

2018 bekommt von mir eine spektakuläre 10. Ich glaube, dieses Jahr war das Schönste in meinem bisherigen Leben.

2. Zugenommen oder abgenommen?

Zugenommen, aber aus gutem Grund. Jetzt, in SSW 31, bin ich bei etwa +9kg. Aber auch damit bin ich, im Vergleich zur ersten Schwangerschaft, absolut zufrieden.

3. Haare länger oder kürzer?

Oh, die Haare sind mein wunder Punkt. Etwas länger, da ewig nicht beim Frisör gewesen. Aber leider weniger! Meine lichten Stellen am Haaransatz machen mir ziemlich Sorge.

4. Kurzsichtiger oder weitsichtiger?

Gleichbleibend sehr kurzsichtig.

5. Mehr Kohle oder weniger?

Jetzt zum Jahresende durch weiteren Minijob mehr, genau richtig für die Weihnachtsgeschenke. Ansonsten aber immer zu wenig. 😃

6. Besseren Job oder schlechteren?

Immernoch dengleichen. Ich hoffe, ich schaffe nach der Elternzeit den Absprung.

7. Mehr ausgegeben oder weniger?

Zum Jahresende stiegen die Ausgaben, dank der Vorbereitung für Baby Nummer 2. Aber insgesamt bin ich sparsam, und würde behaupten, dass ich gut haushalte.

8. Dieses Jahr etwas gewonnen und wenn ja, was?

Nichts Materielles, aber habe ein paar Erkenntnisse gewonnen. Das ist doch auch etwas!

9. Mehr bewegt oder weniger?

Wieder kein Sport. 🙈 Ich lerne es nie.

10. Anzahl der Erkrankungen dieses Jahr?

Zwei/drei vielleicht, aber nichts Dramatisches. 🍀

11. Davon war für Dich die Schlimmste?

Das Schlimmste war die Krankschreibung infolge einer leichten Verletzung durch Hundebiss. Ich habe tagelang schlecht geträumt, hatte Angst um mein Baby (der Hund schnappte in den Bauch) und musste dazu noch in der Schwangerschaft geimpft werden. Braucht echt keiner!

12. Der hirnrissigste Plan?

Dank Resturlaub und Überstunden plante ich meinen (vorgezogenen) Mutterschutz ab Anfang Dezember. Schön wäre es gewesen. Aber als die Kollegin überraschend kündigte, war klar, dass daraus nichts wird. Insofern war meine Erwartungshaltung vielleicht etwas hirnrissig, wir alle kennen doch Murphys Gesetz, nicht wahr?!

13. Die gefährlichste Unternehmung?

Schwanger und ohne Begleitung eine 6h-Fahrt mit meinem alten Auto hoch in den Norden. Hat aber geklappt, genau wie die Rückfahrt, ohne Katastrophen!

14. Die teuerste Anschaffung?

Diverse Dinge für Haus und Grundstück (Schuppentür, Sandkasten, Gartenmöbel).

15. Das leckerste Essen?

Sehr lecker waren meine Bratwürste mit “Mauke“ (Kartoffelpüree) und Rahmgemüse. Ist wohl wirklich mein Lieblingsessen.

16. Das beeindruckenste Buch?

Bücher habe ich wieder nicht gelesen. Aber mir fällt auf, dass ich mehr Nachrichten/Onlineartikel lese als früher. Teilweise, wenn mich ein Thema interessiert, verschlinge ich sie förmlich. So hat mich jetzt z. B. zum Jahresende der Fall Claas Relotius sehr beschäftigt.

17. Der ergreifendste Film?

Musste gerade den Herzfreund fragen (er ist die Fernseheule von uns zweien), was wir in diesem Jahr so geschaut haben. 😉 Der Pate hat mich wohl am meisten beschäftigt. Wie immer musste ich aber auch hier das Ende vorher im Internet nachlesen. Zu spannend für meine Nerven.

18. Die beste CD?

Zumindest im Radio hörte ich dieses Jahr George Ezra rauf und runter. Das Album bekam meine Mama zum Geburtstag, muss ich direkt mal ausleihen.

19. Das schönste Konzert?

Ein Konzert habe ich nicht besucht, aber dafür mit einer lieben Freundin die Bunte Republik Neustadt in Dresden, ein wunderbar trubeliges Straßenfest.

20. Die meiste Zeit verbracht mit?

Dem Knirps. Und dem Wurm im Bauch.

21. Die schönste Zeit verbracht mit?

Der Familie.

22. 2018 zum ersten Mal getan?

Einen Mistelzweig gekauft. Videos vom Babybauchrumpeln aufgenommen. Eine Schwangerschaft so richtig genossen. Einen Verlobungsring getragen.

23. 2018 nach langer Zeit wieder getan?

Bewerbungen geschrieben. Einen Schwangerschaftstest gemacht. Umstandskleidung geshoppt. Den Hausarzt gewechselt. In den Norden zu meinen Großeltern gefahren (leider aus traurigem Anlass). Einen Weihnachtsbaum ausgesucht (macht sonst immer der Herzfreund allein).

24. Drei Dinge, auf die ich gut hätte verzichten mögen?

Oben erwähnte Hundeattacke. Die Aussperraktion an Neujahr (hallo Schlüsseldienst 💰). Die anfänglichen Schwierigkeiten (oder auch: der Kampf) beim Verabreichen des Antibiotika für den Knirps.

25. Die wichtigste Sache, von der ich jemanden überzeugen wollte?

Wieder einmal den Herzfreund vom zweiten Kind. Hat endlich geklappt! 💕

26. Das schönste Geschenk, das ich jemandem gemacht habe?

Die Zwillingsfreundin freute sich sehr über mein Päckchen zum Geburtstag. Auf die Einlösung des Weihnachtsgeschenks an sie freue ich mich aber auch schon (wir gehen ins Ballett, on Ice). Das wird wohl mein letzter Veranstaltungsbesuch vor dem Baby.

27. Das schönste Geschenk, das mir jemand gemacht hat?

Der Verlobungsring vom Herzfreund, samt supersüßen Antrag im eigenen Garten (Knirps buddelte ihn im Sandkasten mit seinem neuen Bagger aus).

28. Der schönste Satz, den jemand zu mir gesagt hat?

“Es sieht nach einem Mädchen aus.“ (Sprach der Frauenarzt in SSW 30. Ich glaube es erst, wenn das Baby wirklich und wahrhaftig da ist.)

29. Der schönste Satz, den ich zu jemandem gesagt habe?

“Mama, der Arzt sagt, es wird ein Mädchen.“ 😁

30. Dein Wort des Jahres?

Geschwisterchen

31. Dein Unwort des Jahres?

Pflegeprodukte (Geschenkefail an Weihnachten 2018)

32. Deine Liebglingsblogs des Jahres?

Ich muss zugeben, dass ich Blogs nur noch vereinzelt lese. Am liebsten wohl Frau Mutterherz und Sonnenshyn.

33. 2018 war mit einem Wort?

spektakulär

34. Vorsätze fürs Jahr 2019?

die Elternzeit genießen (lernen), mit dem Baby täglich spazierengehen, nach der Geburt ganz langsam wieder in Form kommen

35. Zum Vergleich: Verlinke Dein Stöckchen vom vorigen Jahr!

2017 | 2016 | 2013

Komplimente, Komplimente

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Ein positiver Nebeneffekt dieser (zweiten) Schwangerschaft sind die vielen Komplimente, die ich zu hören bekomme.

Heute sagte mir eine liebe Kollegin wieder, wie glücklich ich aussehen würde. 😍🍀 Das ist mir gar nicht bewusst! Aber scheinbar ist das dieser “Schwanger-Glow“, dieses Von-innen-heraus-Strahlen, von dem man hin und wieder liest.

Was auch toll war neulich: “Von hinten sieht man gar nicht, dass Du schwanger bist!“ Oooooooh, Musik in den Ohren einer Person, die bei Baby Nummer 1 sagenhafte 30 kg in der Schwangerschaft zunahm – und der man es damals definitiv (von jeder Seite) ansah!

Dabei war/ist in dieser Schwangerschaft gar nicht alles supertoll: Eine Zeit lang hatte ich mit permanentem Ohrensausen zu tun (wahrscheinlich stressbedingt), der Kreislauf machte mir (zwischenzeitlich) zu schaffen, die Krampfadern sehen mittlerweile seeeehr unschön aus und leider leide ich bis heute an einem lichter werdenden Haaransatz (beängstigend, sag ich Euch)…

Aber: Nichtsdestotrotz ist dies wohl wirklich die schönste Zeit in meinem bisherigen Leben. Und das darf auch gern jeder sehen. 💕

Schwangerschaftsupdate SSW 28+0

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Hallo 29. Woche – verrückt, aber wahr! Meine App sagt mir, dass bereits 70% der Schwangerschaft geschafft sind. Und ich kann eigentlich nur staunen, wie schnell die Zeit vergeht, gefühlt tausendmal schneller als bei der ersten Schwangerschaft!

Nach wie vor geht es mir ganz wunderbar. Ich genieße dieses zweite Wunder so sehr, ich ertappe mich oft dabei, selig vor mich hin zu träumen und entrückt den Bauch anzustarren/zu streicheln… das volle Programm eben. 😁

Der Wurm scheint aufgeweckter zu sein als sein großer Bruder. Es tobt und rumpelt zeitweise alle 2h im Bauch, und fühlt sich ganz anders an, als beim Knirps (da hatte ich aber auch eine Vorderwandplazenta). Ich bin gespannt, was für ein Charakter uns da erwartet!

Ein bestätigtes Outing haben wir immer noch nicht, nur einen Verdacht 💙 da ich meine, bei der außerplanmäßigen Untersuchung etwas “Eindeutiges“ gesehen zu haben, hihi. Und dies sich mit meinem Gefühl von Anfang an decken würde… Nun, wir werden sehen.

Auch der Knirps hat das Baby, mit wachsendem Bauch, in sein Repertoire mit aufgenommen und erzählt abwechselnd Dinge wie “Das Baby kann bei mir schlafen“, “Ich trage das Baby auch“, “Wann ist das Baby endlich wieder weg?“ (weil Mama ihn nicht mehr soviel rumträgt) oder “Wie kommt das Baby raus?“

Oft denke ich daran, wie es sein wird, unser Leben zu viert. Ob der Wurm unsere Familienkonstellation komplett durcheinander wirbelt, oder sich einfügt, als wäre er nie weg gewesen, wie man es von anderen so hört?! Der Knirps hängt sehr an seiner Mama, gewisse Dinge darf mitunter nur ich machen… wie wird er reagieren, wenn er zurückstecken muss? Und Mama plötzlich mehrere Tage im Krankenhaus ist?

So sehr ich mich zwischendurch sorge, so sehr freue ich mich aber auch über unser Glück. Zum zweiten Mal schwanger, und dann noch so komplikationslos, wer hätte das gedacht? Ich auf jeden Fall nicht. 😊🍀

Zweiter großer Ultraschall

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Heute war er nun, der Termin zum 2. großen Ultraschall beim Frauenarzt. Lange hatte ich darauf hingefiebert, und da ich seit Samstag nur noch selten Kindsbewegungen wahrnahm, auch beruhigt, heute endlich wieder das Baby auf dem Monitor betrachten zu können.

Kurzum: Alles ist, wie es sein soll. Das Baby ist zeitgerecht entwickelt, es gab keinerlei Auffälligkeiten.

Meine beiden Männer waren diesmal mit dabei, das war schön. Dem Knirps wurde es nur schnell langweilig, er konnte sich unter dem Bild auf dem Monitor wohl kein Baby vorstellen. Aber selbst ich, die ja schon einige Ultraschalls hinter sich hat, konnte manches nur schwer erkennen…

Zum Glück hat sich der Arzt heute viel Zeit genommen und erklärt, was man sieht. Oder nicht sieht. 😁 Denn die interessante Region wurde von der Nabelschnur verdeckt. (Zitat Arzt: “Sieht nach Mädchen aus. Aber eine verlässliche Aussage kann ich da nicht machen. Da muss man in 4 Wochen noch einmal schauen.“)

Also wieder kein eindeutiges Outing! Ich werde noch verrückt vor lauter Warterei. 😉

Der Herzfreund ist sich nun auf einmal total sicher, dass es ein Mädchen wird. Ich habe aber immernoch ein Bubengefühl. Es bleibt spannend…

Vor einem halben Jahr

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…schrieb ich noch von den 3 Buben bei mir zu Hause. Und nun war es schon wieder so weit!

Was für ein herrlicher Tag es war, schönster Sonnenschein, ein wahrhaft sommerlicher Herbsttag im Garten, die Kinder friedlich spielend – einfach perfekt.

Ich genieße sie so sehr, diese kleinen Momente. Die Zwillingsfreundin und ihre Familie sind mir so nah, als wäre es die eigene. Und so bin ich nicht traurig, dass uns nicht viel Zeit zusammen blieb, wir wie so oft nicht alle Themen schafften zu bequatschen, nicht mal ein gemeinsames Foto schossen… sondern erfreue mich an den Erinnerungen an einen zauberhaften Besuch, der hoffentlich bald wiederholt wird.

Vielleicht wieder in einem halben Jahr? Mit dem vierten Buben im Bunde?! 💙 Wir werden sehen…

Kleine Stupser

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Heute bin ich mir sicher: Ich spüre mein Baby!

Schon seit ein paar Tagen frage ich mich, ob es wirklich Kindsbewegungen waren, die ich da wahrnahm, oder doch nur meine rege Verdauung. Aber heute kein Zweifel.

Ich freue mich so sehr und bin einfach nur glücklich. Nach dem ganzen Stress der letzten Wochen erdet es mich unheimlich, diese zauberhaften Bewegungen am Abend zu spüren.

Ganz bald haben wir Halbzeit, laut Frauenarzt bin ich morgen schon bei 20+0. Aber ich zähle aufgrund des Zyklus und meiner genauesten Aufzeichnungen etwas zurück. 😁

Ich kann gar nicht glauben, wie schnell die Zeit vergeht und möchte am liebsten jeden Moment aufsaugen. Noch 1,5 Wochen bis zur Feindiagnostik! Aber so beruhigend, das kleine Wesen jetzt endlich zu spüren. ❤

Geburtsvorbereitungskurs – ja oder nein?

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Eigentlich hatte ich mir diese Frage schon vor Wochen beantwortet: Auf einen Geburtsvorbereitungskurs wollte ich beim zweiten Kind verzichten.

Zunächst mal fühlte ich mich in der ersten Schwangerschaft tendenziell eher unwohl unter den ganzen Heititeiti-Müttern. Es war mir zum damaligen Zeitpunkt auch einfach “zuviel Gequatsche“. Zum anderen ging die Gruppendynamik in dem Kurs letztlich nach hinten los, und die sich anschließenden (freiwilligen) Babytreffen bei den Mamis zuhause leider sehr unschön zuende.

Nichtsdestotrotz gefiel mir das Ambiente in dem “Hebammenhäuschen“ sehr. Und auch meine Nachsorgehebamme von dort, die mich bereits beim ersten Kind unterstützte, sicherte ich mir recht schnell wieder (ohne mich für einen Geburtsvorbereitungskurs anzumelden).

Doch wie sagt man so schön? Unverhofft kommt oft! Heute befand ich mich nämlich zum Umstandsmodebasar in ebenjenem “Hebammenhäuschen“. Und landete kurzerhand in einem Geburtsvorbereitungskurs ab Dezember. 😉

Ich freue mich, allen Erinnerungen zum Trotz, nun sehr auf die 8 Termine. Zeit zu haben, mich nur auf das Baby und die Schwangerschaft zu konzentrieren, und mich mit anderen Schwangeren auszutauschen. Meine Fragen zum Stillen zu besprechen. Mich zu entspannen und der Geburt positiv entgegenzublicken. Und wer weiß, vielleicht auch ein paar neue Kontakte zu knüpfen?

Auf Nachfrage steckte man mich in den späteren Kurs, mit ein paar Zweitmamis. Auf den Austausch freue ich mich besonders. Irgendwie ist man ja doch schon “ein alter Hase“. Nun muss nur noch das Baby mitspielen und bis Anfang Februar im Bauch bleiben. Aber das klappt bestimmt. 💪🙏