1. Besuch beim Frauenarzt

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Heute war er also, der lang ersehnte 1. Termin beim Gynäkologen. Ich sitze nun schon im Café, genieße eine heiße Schokolade und lasse die Gedanken fliegen.

Die gute Nachricht: Ich bin nach wie vor schwanger! ❤ Und habe das Baby gesehen!!!

Man konnte ganz deutlich die Fruchthöhle erkennen, und auch einen kleinen Dottersack. Das Herzchen leider noch nicht, aber der Arzt schätzt die Schwangerschaft auf Ende sechste Woche, womit das im Rahmen läge.

Der nächste Termin ist nächste Woche Freitag, und bis dahin muss ich mich jetzt einfach noch gedulden. Denn die schlechte Nachricht ist: So richtig beruhigt bin ich immer noch nicht.

Irgendwie ist alles so anders als in der ersten Schwangerschaft. Also positiv anders. Ich habe keine Wehwehchen, auch psychisch geht’s mir super… aber diese Andersartigkeit macht mich irgendwie nervös.

Blöd fand ich auch die erste Frage vom Frauenarzt, wann ich denn den Test gemacht hätte. Ich gleich alarmiert: “Wieso, ist er nicht mehr positiv?“ 😱🙈 Irgendwie kam es nicht so positiv rüber, wie in der ersten Schwangerschaft bei der anderen Ärztin. Kein “Herzlichen Glückwunsch zur Schwangerschaft“, nichts. Aber es ist ja auch ein Mann. 🙄

Nun versuche ich einfach, weiter positiv zu denken. Und schmachte mein erstes Ultraschallbild an (leider mit Kreuzchen und SSL drauf)…

Auf bald!

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Morgen

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Nur noch einmal schlafen – dann ist der erste Frauenarzttermin. Morgen. ❤

Ich bin ziemlich aufgeregt. Wird man etwas erkennen? Liegt alles am richtigen Platz? Schlägt vielleicht sogar schon das Herzchen?

Laut meiner Rechnung bin ich nun in der siebten Woche, was wirklich ratzfatz ging. Die Hälfte der kritischen Wochen ist damit schon rum. Mal sehn, wie weit die Ärztin die Schwangerschaft einschätzt.

Ich fühle mich nun glücklicherweise richtig schwanger. Konnte ich es zunächst kaum glauben, überhaupt schwanger zu sein, ist jetzt sozusagen Realität eingekehrt und wir reden sehr oft darüber, wie es sein wird mit zwei Kindern.

Einen kleinen Vorgeschmack auf das Leben mit 2 Kindern durfte ich am Wochenende erhalten. Wir sind nämlich bei Freunden, die ein gleichaltriges Kind haben. Und es war wunderschön, mit den beiden zu spielen und sie dabei zu beobachten, wie sie auftauen und miteinander Spaß haben. 😍

Und ein Baby gab es hier auch! Ein richtiger Sonnenschein war das. Ich sage Euch, meine Hormoooone.

Bald. ❤ Morgen.

6 Tage

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6 Tage sind seit dem ersten Schwangerschaftstest vergangen. 6 aufregende, wunderschöne Tage, die alles verändert haben.

Doch nicht nur ich spüre die Veränderung, auch der Knirps – dem wir es noch nicht gesagt haben – scheint etwas spitzzukriegen. Er hat jetzt schon mehrmals erzählt: “Ich bekomme einen Bruder“. ❤ (Soso.) Das ist so niedlich!

Noch über 240 Tage sind es bis zur Geburt. Das klingt so unfassbar viel. Aber ich weiß schon jetzt, dass ich mich irgendwann fragen werde, wo die Zeit nur hin ist und wir, schwups, zu viert sind.

Bis dahin versuche ich die Momente festzuhalten und die Schwangerschaft zu genießen.

Und das Beste: Bis zum 1. Termin beim Frauenarzt sind es weniger als 6 Tage! Nämlich 5.

Auf geht’s!

Die ersten Symptome?

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Haltet mich für verrückt, aber seit gestern habe ich das Gefühl, dass da wirklich etwas im Busch Bauch ist. Irgendwie spüre ich so ein permanentes Völlegefühl, so etwas “Rundes“ in der Bauchmitte. Nur vom Gefühl her, denn man sieht natürlich noch nichts.

Wie schon in der ersten Schwangerschaft kämpfe ich wieder mit Verstopfung. Was wahrscheinlich mit besagtem Gefühl einhergeht. 😁 Dennoch besuche ich die Toilette häufig und oft – soviel Pipi macht noch nicht mal mein 2-Jähriger!

Und dann, ja dann zeigte mir das Schätzchen heute:

[3. Schwangerschaftstest, 03.07.2018, um die Mittagszeit]

Da ich mich ja noch 6 Tage gedulden muss bis zum 1. Termin beim Gynäkologen, werte ich das mal als ein gutes Zeichen.

Schwanger! Es ist immernoch so unglaublich. ❤

Wann sagen wir es?

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Sie liegt mir ja so gar nicht, diese Geheimniskrämerei. Das war schon in der ersten Schwangerschaft so. Der Unterschied zu heute: Damals versendete ich das Foto des positiven Schwangerschaftstests noch am selben Tag an meine Mama und die Herzfreundin.

Nachdem das nicht die beste Idee war (Reaktion Mama wörtlich: “ICH SEHE NIX“), habe ich es diesmal wirklich nur dem Herzfreund berichtet.

Das Problem: Auch der Herzfreund ist nicht der Enthusiastischste. Typsache! Er ist mein ruhender Pol und Fels in der Brandung, aber leider zur Zeit mehr an den WM-Spielen interessiert als an meinen Schwangerschaftsberechnungen. 😁

Ich sehne mich danach, mich endlich ganz mädelslike mit meinen Freundinnen auszutauschen. Und habe auch ein inniges Verhältnis mit meiner Mama, weswegen ich sie eigentlich nicht bis Ende August uneingeweiht lassen möchte.

Doch wann sagen wir es am besten? Und wie?

Ich hätte es dieses Mal gern schöner gemacht, als über Handy/Telefon (wir wohnen weiter weg von Eltern und meinen Freundinnen). Vielleicht den Großeltern eine Kleinigkeit überreichen, etwas basteln?! Die Schwiegermutter hat Anfang August Geburtstag, das wäre doch was.

Ich bin noch unschlüssig. Auf jeden Fall warten wir den Arzttermin nächste Woche ab.

Die Telefonate zur Zeit fallen mir aber schon schwer. “Und wie gehts Dir, gibt es was Neues?“ – “Ach, alles wie immer.“ 😬🙈

Mal sehen, wie lang ich es noch für mich behalten kann…

Hach

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Hach, was soll ich sagen. Ich bin so glücklich!

Gestern habe ich auf meinem Lieblings-Insta einen passenden Babyhashtag ausgemacht und gleich mal ein paar neue Profile entdeckt. Dadurch wiederum wurde ich heute darauf aufmerksam, dass ich vielleicht doch schon mal einen Termin beim Frauenarzt ausmachen könnte… Man also durchaus schon etwas Miniminikleines sehen könnte.

Und heute in einer Woche ist es soweit! Ich kann es kaum erwarten!

Der Tag danach

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Auch am Tag danach bleibt das Ergebnis dasselbe: schwanger.

[2. Schwangerschaftstest, 29.06.2018, morgens]

Dennoch kann ich es noch nicht richtig glauben. Es fühlt sich einfach so unwirklich an! Soll es tatsächlich im ersten Übungszyklus geklappt haben? Das passiert doch sonst immer nur den anderen!

Und überhaupt, wo bitte bleiben die Symptome? Abgesehen davon, dass ich öfter auf Toilette muss als sonst, hat sich nichts geändert. Und selbst das könnte Einbildung sein. Witzig auch, dass ich mich mehrmals am Tag “obenrum abtaste“. Als könnten mich anschwellende Brüste schwangerer machen.

Vermutlich werde ich erst beruhigt sein, wenn ich beim Gynäkologen war und die Bestätigung erhalte, wirklich und wahrhaftig schwanger zu sein.

Hach.

Überraschung!

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Ich sitze gerade auf dem Sofa, ziemlich ungläubig, und betrachte das hier:

[1. Schwangerschaftstest, 28.06.2018, um die Mittagszeit]

Nichts hätte mich heute mehr verblüffen können, als dieses Ergebnis: schwanger.

Kann das wahr sein?! Mag mich mal einer kneifen?

Ich habe ja schon berichtet, dass ich zwar auf meine Periode warte (2 Tage überfällig), aber ansonsten gar keine Anzeichen habe. Nichts, kein Brustspannen, kein Ziehen im Unterleib, kein Unwohlsein, keine schlechte Haut, nullkommanichts.

Vorsorglich hatte ich vor kurzem 2 billige Schwangerschaftstests aus der Drogerie gekauft, für den Fall der Fälle. Denn wir üben ja, da sollte man so etwas im Haus haben. 😉

Und eben dann der Test. Positiv. Ich kann es nicht glauben!

Wartephase

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Irgendwie ist nichts nervtötender, als die Phase des Wartens auf die fällige Periode, wenn man spürt, dass es nicht geklappt hat. Man steht innerlich eigentlich schon in den Startlöchern und möchte am liebsten sofort “weiterüben“, gleich ein paar Tage weiterspringen im Zyklus – das wäre es doch!

Nichtsdestotrotz wird jedes Zimperlein bewertet, jede kleinste Abweichung vom Normalzustand hinterfragt, denn da ist ja noch dieser letzte Funken Hoffnung, dass man sich vielleicht doch geirrt hat…

Gipfelte heute in Suchanfragen à la “schwanger ab wann test“ oder “schwanger ab wann brustspannen“, das ich im Übrigen überhaupt nicht habe, bei der ersten Schwangerschaft jedoch schon sehr früh wahrnahm. Naja.

Ich warte dann also mal weiter…

Es geht wieder los!

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So, da bin ich wieder. Habe soeben, etwas verspätet, das Thema Datenschutz verarbeitet. Und nun darf ich endlich aufschreiben, was mir auf der Seele brennt.

Kurzum: Es geht wieder los!!! Wir hibbeln!

Hach, ich sag Euch: Was bin ich wieder aufgeregt! Habe völlig vergessen, wie nervenaufreibend so eine Hibbelphase sein kann. Derzeit befinden wir uns im ersten Übungszyklus, wenn man es denn so nennen mag. Dass es geklappt hat, glaube ich zwar nicht. Aber ich bin glücklich, dass ich den Herzfreund schlussendlich zu Baby Nummer 2 überreden konnte. Jetzt heißt es nur noch warten und hoffen, dass das Schicksal es erneut gut mit uns meint.

Ein Baby, hach. Es wäre so schön. Höchste Zeit, oder? Unser Knirps wird im August ja schon 3 Jahre alt. Aber irgendwie fühlt es sich (erst) jetzt einfach richtig an, nicht nur für mich, sondern für uns als Familie. Der Kleine ist auch furchtbar süß, redet ab und an von einem Geschwisterchen (hat er aus dem Kindergarten) und ich denke, der Zeitpunkt wäre perfekt. Wenn es den perfekten Zeitpunkt überhaupt gibt, wir werden sehen, jetzt muss es ja erst einmal klappen.

Meine Zyklus-App sagt mir, dass nächste Woche die Periode ansteht. Ich überlege die ganze Zeit, wie das in der letzten Schwangerschaft war. Ab wann ich etwas bemerkt habe. Und ich meine, mich zu erinnern, dass ich ziemlich früh, noch vor dem Test, ein auffälliges Brustspannen lokalisierten konnte und auch den Eisprung deutlich gespürt habe. Das war/ist nun leider nicht der Fall.

Aber wir haben ja keine Eile. Wir warten auf Dich, kleiner Mensch!